Beauty Light

Beauty Light Photobiomodulation

Beauty Light

Übersicht:

Das Geschäftsmodell der Sonnenstudios verliert zunehmend an Attraktivität.

Das Bewusstsein über die Gefahren der UV-Strahlung ist in der Bevölkerung über die Jahre angestiegen. Immer weniger Menschen nutzen das Angebot zur künstlichen Bräunung der Haut.  So sind die Sonnenstudios auf der Suche nach neuen attraktiven Angeboten für ihre Kunden aus dem Bereich Schönheit & Wellness.

Eine davon ist der Einsatz von „Beauty Light“ zur Hautverjüngung. Wellenlängen im Bereich des sichtbaren Lichts sollen die Kollagensynthese anregen und Fältchen glätten. Beauty Light wird alleine oder in Kombination mit UV-Bestrahlung eingesetzt.

Testbesuch: Beauty Light Sonnenbank

Was ist dran an der Sache? Hält Beauty Light was es verspricht?

Um diesen Fragen nachzugehen entschloss ich mich zunächst zu einem praktischen Test. Eine Sonnenbank mit Beauty Light sollte ausprobiert werden.

Das Auffinden einer Beauty Angel Sonnenbank in meiner Nähe war mit Hilfe „Studio Finder“ auf der Website Beauty Angel sehr einfach.

In einem nahe gelegenen Fitness center steht ein Beauty Angel. Ich bekam gleich für den nächsten Tag einen Termin. Ich durfte auch als Nicht-Mitglied den Beauty Angel ausprobieren.

Das erste Mal sogar kostenlos. Das fand ich sehr entgegenkommend!

Meine Testbank war Beauty Angel C 46 sun, Baujahr 2011.

Was mir gefallen hat:

  • Die Beauty Angel Bank sieht sehr futuristisch aus. Sie besitzt drei Programme:
    • „Pure Beauty“ d. h. nur Beauty-Licht ohne UV;
    • „Beauty and Sun“ mit Beauty-Licht und etwas UV-Beleuchtung, für einen Hauch von Bräune und  auch etwas Vit. D.
    • „Sun and Beauty“ mit Beauty-Licht und stärkerer UV-Strahlung für mehr Bräune.
  • Die Angestellte des Studios hat mir sehr freundlich die Bedienung der Bank erklärt.
  • Ich wählte „Pure Beauty“, also ausschließliche Beauty-Beleuchtung. Das Programm läuft 20 Minuten.
  • Die Liegefläche ist großzügig und bequem. Die Belüftung und das Radio kann individuell eingestellt werden.
  • Die Beleuchtung in dem ausgewähltem Programm ist nicht allzu hell und die Wärmeentwicklung war mäßig.

Was mir gefehlt hat:

  • Offensichtlich wurde ich nicht von einer Fachkraft nach der UV-Schutzverordnung beraten. Im Gespräch hatte ich angegeben, heute nur die Beauty Beleuchtung auszuprobieren. Diese verwendet kein UV. Deshalb war auch erstmal keine Beratung nach der UV-Schutzverordnung notwendig. Man kann allerdings nicht ausschließen, dass der Kunde sich spontan anders entscheidet bzw. aus Versehen ein UV- Programm wählt. Dann wäre der Kunde nicht über die Gefahren der UV-Strahlung aufgeklärt worden. Die permanenten und vorübergehenden Risiken wurden nicht abgefragt, es wurde kein Dosierungsplan erstellt. Die Hauttypbestimmung wäre lediglich über den Sensor der Bank erfolgt. Auf das Tragen einer Schutzbrille wurde nicht hingewiesen und es lag auch keine in der Kabine.
  • Auf der Bank fehlten die gesetzlich vorgeschriebenen gut sichtbaren Warnhinweise zu den Gefahren der UV-Strahlung.
  • Meine Fragen zu dem Verhältnis von UVA und UVB bei den zwei UV-Programmen konnten nicht beantwortet werden. Die Worte Hautkrebs und Hautalterung sind überhaupt nicht gefallen. Wir sprachen nur über Beauty.
  • Während die Bank läuft, kann man auf dem Display die Belüftung oder das Radio einstellen. Dazu muss man allerdings die Augen öffnen. Ohne Schutzbrille ist das für die Augen wahrscheinlich auch bei Beauty-Betrieb nicht förderlich. Insofern halte ich ein innen liegendes Display, das den Kunden zum Knöpfchen drücken verführt, generell für problematisch.
  • Während der Bestrahlung kann man der Bank auch gesprochene Informationen entlocken. Diese wurden allerdings von der Ventilation übertönt, so dass ich kaum etwas verstanden habe.

Eine Beauty-Wirkung habe ich, wie erwartet,  nach dieser einmaligen Anwendung nicht festgestellt. Unangenehme Nebenwirkungen traten keine auf. Der Hersteller empfiehlt die mehrfache, regelmäßige Anwendung.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Mal abgesehen von meiner einmaligen Erfahrung: Was ist dran am Beauty Light?

Was ist Beauty Light physikalisch?

Ist die Wirkungsweise belegt oder ist alles nur schöner Schein?

Therapie mit Licht

Elektromagnetische Schwingungen, sei es sichtbares Licht, UV- oder Infrarotstrahlung interagieren mit biologischem Gewebe. Sie werden zum größten Teil absorbiert und im geringen Maße reflektiert oder gestreut. Die Wirkung ist  u. a. abhängig von der Wellenlänge, der Eindringtiefe, der Dosis und der interagierenden biologischen Struktur.

Setzt man in der Therapie oder Forschung elektromagnetische Schwingungen im Bereich von 600 nm bis 1300 nm (Bereich sichtbares Licht bis nahes Infrarot) ein, spricht man von einer „Low Level light therapy“ (LLLT). Es gibt zahlreiche Hinweise,  dass sich LLLT  z. B. zur Unterstützung der Wundheilung [1], der Intensivierung der Kollagensynthese [2], zur Förderung des Haarwuchses [3], der Therapie von Gelenkbeschwerden [4] und in der Schmerztherapie [5] einsetzen lässt.

Auf zellulärer Ebene konnte für Wellenlängen im nahen IR-Bereich gezeigt werden, dass sie mit Strukturen in den Kraftwerken (Mitochondien) der Zelle interagieren [6], die Energiegewinnung beeinflussen [7] , die Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) anstoßen und damit die Genexpression[8] beeinflussen.

Diese zahlreichen Effekte fasst man unter dem Begriff der Photobiomodulation (PBM) zusammen. Sie nimmt Einfluss auf die Zellteilung, die Wanderung der Zellen und ihre Anhaftungseigenschaften.

Allerdings sind wir noch weit entfernt von einer klaren Vorstellung wie die Photobiomodulation funktioniert. Bis jetzt haben wir nur ein sehr fragmentarisches und häufig auch widersprüchliches Wissen darüber. Das liegt darin, dass die Untersuchungsmaterialien (Zellkultur, Gewebe, Tier, Mensch), die betrachteten Parameter (ROS, Genexpression, Kollagensynthese, Schmerz usw.), die verwendete Strahlenquelle, Wellenlängen, Bestrahlungsstärken, Dosen u. v. a. m. so unterschiedlich sind. Es wird noch ein Weilchen dauern, bis wir die optimalen Parameter für die verschiedenen therapeutischen Anwendungen herausgefunden haben.

Studie zur Wirkung des Beauty Lights

Die Hersteller der Sonnenbank Beauty Angel, die  JK-Holding, haben eine Studie zur Wirkungsweise des Beauty Lights initiiert und bezahlt [9].

Untersuchte Parameter

Ziel der Studie war herauszufinden, wie sich polychromatische elektromagnetische Schwingungen im Bereich von 570 nm bis 870 nm auf Hauterneuerung und –Reparatur auswirken. Untersucht wurde die Sicherheit und Effizienz der nicht-thermischen, polychromatischen LLLT im Bezug auf

  • das Hautgefühl,
  • das Hauterscheinungsbild,
  • den intradermalen Anstieg des Kollagengehalts und
  • die sichtbare Reduktion von feinen Linien und Fältchen im Gesicht.

Studienteilnehmer

Die Studie begann im Winter 2012. Es nahmen 128 gesunde Teilnehmer (TN) im Alter von 27 bis 79 Jahren teil. Von der Studie ausgeschlossen wurden Personen mit:

  • Einer bestehenden Hauterkrankung,
  • Hautkrebs,
  • Schwangerschaft oder Stillezeit,
  • einer invasive kosmetischen Hautbehandlung wie Botox,
  • unter der Einnahme von photosensibilisierenden Medikamenten.

Einteilung in Gruppen

  • Die Teilnehmer wurden in 5 Gruppen unterteilt. Es wurde darauf geachtet, dass die Parameter Geschlecht, Alter, Gewicht, Hautbild, Hautgefühl, Rauigkeit, Kollagengehalt gleich verteilt waren.
  • Gruppe 1 und 2: Wurden mit Wellenlängen im Bereich von 570 nm bis 850 nm (Maximum bei 570 nm - 610 nm; 810 nm – 850 nm) behandelt. Bezeichnung: Energizing Light Technology (ELT). Die Unterschiede in der Bestrahlung zwischen Gruppe 1 und 2 lagen in der Bestrahlungsstärke und – Dauer. Die Dosis war in beiden vergleichbar.
  • Gruppe 3 und 4: Behandlung mit Wellenlängen im Bereich von 611 nm bis 650 nm (beinhaltet die Wellenlänge 632,8 nm; häufig nachgewiesene  PBM in LLLT). Bezeichnung: Red Light Technology (RLT). Für eine der beiden Untergruppen in der RLT Bestrahlung wurden der Beauty Angel C46 eingesetzt. Die Unterschiede in der Bestrahlung zwischen Gruppe 3 und 4 lagen in der Bestrahlungsstärke und – Dauer. Die Dosis war in beiden vergleichbar.
  • Gruppen 1 bis 4 wurden 2 Mal/Woche bestrahlt; insgesamt 30 Mal innerhalb von 6 Monaten.
  • Gruppe 5: Kontrolle, wurde nicht bestrahlt. Eine Verblindung der Studie war nicht möglich, da es im Spektrum des sichtbaren Lichtes vermutlich keine Wellenlänge gibt, die keinerlei Wirkung auf menschliches Gewebe ausübt. Verblindung heißt, dass man der Kontrollgruppe ein wirkstoffloses Placebo verabreicht und die Teilnehmer nicht wissen, wer behandelt wird und wer nicht.
  • Die Dosis im Bereich von 611-650 nm wurde in allen 4 Gruppe konstant gehalten, während die Bestrahlungsstärke und Bestrahlungszeit in den Gruppen variierte.
  • Die UV-Strahlung wurde als gering angegeben: nicht großer als bei anderen fluoresszierenden Röhren für den alltäglichen Gebrauch.

Betrachtete Parameter:

  • Die subjektiven Parameter wie Verträglichkeit, Hautgefühl und Hautbild wurde mittels eines Fragebogens bestimmt. Sie wurden auf einer 10 cm langen Skala ausgedrückt. Abgefragt wurden sie zu den Zeitpunkten Null, nach 15 Tagen, nach 30 Tagen und nach 6 Monaten.
  • Die Kollagendichte wurde mit Ultraschall (Gerät: Dermalab Combo, Cortex Tech.) gemessen.
  • Die Rauigkeit der Haut (Mittenrauwert) wurde im Bereich der Augenhöhle (periorbital) (Gerät: Primoslite digital fringe projection system, GFM Messtechnik, Berlin, Germany) bestimmt.
  • Die Auswertung der digitalen Fotos von den Falten im Gesicht erfolgte durch technische Assistenten. Sie werteten die Bilder „blind“ aus. D. h. ohne dass sie wussten, welches Bild vor oder nach der Behandlung aufgenommen war. Bestand bei der Beurteilung der Bilder keine Einigkeit wurde dies als „Falten unverändert“ gewertet.

Nebenwirkungen:

  • Ein TN mit Gefäßerweiterungen im Gesicht bemerkte deren verstärkte Sichtbarkeit nach der Behandlung. Daraufhin schützte er sie während den weiteren Behandlungen mit einem Concealer.
  • Ein TN aus der ELT Gruppe beobachtet eine Rötung einer 30 Jahre alten Narbe. Die Rötung klang nach einer Woche ab und die Behandlung wurde fortgesetzt.

Ergebnisse: Unterschiede zwischen Zeitpunkt Null und nach 30 Tagen Behandlung

  • Behandelt: Hautbild und Hautgefühl --> besser
  • Unbehandelt: Hautbild und Hautgefühl: Wurde nicht abgefragt.
  • Behandelt: Kollagendichte --> höher; Bei Frauen mehr Verbesserung als bei Männern
  • Unbehandelt: Kollagendicht --> unverändert
  • Behandelt: Faltentiefe --> geringer
  • Unbehandelt: Faltentiefe -->  Zunahme
  • Behandelt: Rauigkeit --> weniger
  • Unbehandelt: Rauigkeit --> unverändert
  • Bezüglich aller Parameter sah man keine Unterschiede zwischen den Bestrahlungsmodi RLT und ELT.
  • Auch innerhalb der 2 Sub-Gruppen in RLT und ELT ergaben sich keine Unterschiede in allen untersuchten Parametern.

Unterschiede nach 6 Monaten:

  • Die meisten TN beendeten die Behandlung nach 30 Tagen. 18 TN machten 45 Behandlungen, 7 TN erhielten 60 Behandlungen.
  • Im Zeitraum von Tag 30 bis Tag 60 verbesserten sich alle Parameter weiter, wenn auch in schwächerem Umfang als in den ersten 30 Tagen.

Zusammenfassung:

Die TN erfuhren sowohl in den subjektiven Werten als auch in den gemessenen Werten eine Verbesserung der Haut. Dabei waren die Bestrahlungsmodi ELT  und RLT gleich effektiv.

Warum sich die Faltentiefe bei der unbehandelten Kontrollgruppe innerhalb von 30 Tagen deutlich verschlechterte bleibt offen. Die Autoren vermuten als Ursache einen Einfluss der Jahreszeit und der damit verbundenen Änderung in der Sonneneinstrahlung.

Die bessere Wirkung von ELT/RLT auf die Kollagendichte der Frauen wird von den Autoren mit physiologischen Unterschieden zwischen Männern und Frauen in Verbindung gebracht.

Zu bedenken ist: Die subjektiven Beurteilung der Kriterien Hautbild, Hautgefühl und die Einschätzung der Faltentiefe anhand von Fotos bringt Unwägbarkeiten mit sich. Allzu gerne sehen wir, was wir sehen wollen!

Die Autoren konnten zeigen, dass eine Photobiomodulation der Haut, erzeugt durch  Leuchtstoffröhren mit einem Strahlenspektrum von 570 nm bis 870 nm, in einem Behandlungszeitraum von 60 Tagen möglich ist.

Sie bestätigen damit die Beobachtungen von anderen Forschern [10] die bereits die hautverjüngende Wirkung in diesem Wellenlängenbereich beschrieben haben.

Natürlich bleiben noch viele Fragen offen z. B.

  • Langzeiteffekte über 60 Tage hinaus?
  • Wie länge hält der Effekt an, wenn man mit der Behandlung aufhört?
  • Wie viele Behandlungen sind mindestens notwendig?
  • Wie oft kann man solche Behandlungsintervalle wiederholen?
  • Welche Wechselwirkungen gibt es bei Kombination mit anderen Wellenlängen z. B. UV?

Literatur

[1]          D. W. Thomas, I. D. O’Neill, K. G. Harding, und J. P. Shepherd, „Cutaneous wound healing: a current perspective“, J. Oral Maxillofac. Surg. Off. J. Am. Assoc. Oral Maxillofac. Surg., Bd. 53, Nr. 4, S. 442–447, Apr. 1995.

[2]          S. M. Skinner, J. P. Gage, P. A. Wilce, und R. M. Shaw, „A preliminary study of the effects of laser radiation on collagen metabolism in cell culture“, Aust. Dent. J., Bd. 41, Nr. 3, S. 188–192, Juni 1996.

[3]          M. Leavitt, G. Charles, E. Heyman, und D. Michaels, „HairMax LaserComb laser phototherapy device in the treatment of male androgenetic alopecia: A randomized, double-blind, sham device-controlled, multicentre trial“, Clin. Drug Investig., Bd. 29, Nr. 5, S. 283–292, 2009.

[4]          J. M. Bjordal, C. Couppé, R. T. Chow, J. Tunér, und E. A. Ljunggren, „A systematic review of low level laser therapy with location-specific doses for pain from chronic joint disorders“, Aust. J. Physiother., Bd. 49, Nr. 2, S. 107–116, 2003.

[5]          R. T. Chow, M. I. Johnson, R. A. B. Lopes-Martins, und J. M. Bjordal, „Efficacy of low-level laser therapy in the management of neck pain: a systematic review and meta-analysis of randomised placebo or active-treatment controlled trials“, Lancet Lond. Engl., Bd. 374, Nr. 9705, S. 1897–1908, Dez. 2009.

[6]          M. Greco, G. Guida, E. Perlino, E. Marra, und E. Quagliariello, „Increase in RNA and protein synthesis by mitochondria irradiated with helium-neon laser“, Biochem. Biophys. Res. Commun., Bd. 163, Nr. 3, S. 1428–1434, Sep. 1989.

[7]          T. Karu, „Primary and secondary mechanisms of action of visible to near-IR radiation on cells“, J. Photochem. Photobiol. B, Bd. 49, Nr. 1, S. 1–17, März 1999.

[8]          A. C.-H. Chen u. a., „Low-level laser therapy activates NF-kB via generation of reactive oxygen species in mouse embryonic fibroblasts“, PloS One, Bd. 6, Nr. 7, S. e22453, 2011.

[9]          A. Wunsch, K. Matuschka, „A controlled trial to determine the efficacy of red and near-infrared light treatment in patient satisfaction, reduction... [Photomed Laser Surg. 2014] - PubMed - NCBI“.  [Online]. Verfügbar unter: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed. [Zugegriffen: 07-Dez-2017] [10]        P. Avci u. a., „Low-level laser (light) therapy (LLLT) in skin: stimulating, healing, restoring“, Semin. Cutan. Med. Surg., Bd. 32, Nr. 1, S. 41–52, März 2013.

 

 

 

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Hallo, ich bin promovierte Diplom-Biologin mit langjähriger Berufserfahrung im Bereich der Lebenswissenschaften, Sachbuchautorin und Bloggerin.

2 Kommentare

  1. Hallo zusammen,
    dies ist ein sehr informativer Artikel.
    Über diese Thematik habe ich oft nachgedacht.
    Es ist schwer gute Infos im Internet darüber zu finden.
    Dies wird mir bei meiner Recherche zu dieser Matiere sehr weiterhelfen. Ich überlege mir ein Solarium zu kaufen.
    Vielen Dank dafür.

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